| Landschaft + Natur
in der Umgebung: (Sehenswürdigkeiten
und natürlich Strände
gibt es auch) Wir bieten ganztägige Touren in die wilde
Landschaft der Barbagia an. Für Preise und Angebot schreiben
Sie bitte an anfrage@sardinien-haus-am-meer.de |
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auf die Bilder klicken / Alle Textlinks im neuen Fenster!!! |
| Hier einiges über
die Lage der hier angebotenen Häuser in der sardinischen
Landschaft: Der Großteil der hier angebotenen Häuser
liegt an der Ostküste Sardiniens ca 100 km südlich von Olbia
an der Schnittstelle zwischen den Landschaften Barbagia Ollolai
und Baronia zwischen den Orten Orosei, Cala Gonone und Nuoro
(Provinzhauptstadt) am Golfo
di Orosei. Die Häuser "Rundhaus",
Atelier
und Casa Maria
liegen1000 m Luftlinie vom nächsten Strand
entfernt auf einem Plateau direkt an einer Felskante (es geht
hier ca 35 m sehr steil, teilweise senkrecht runter) über
einem Canyon der direkt zum Meer führt. Im Tal fließt ein
kleiner Fluß, es gibt das ganze Jahr Wasser.
Der 360° - Panoramablick in die Landschaft ist einmalig
und malerisch: Nach rechts und links gehen die pittoresken
Berge hoch (M. Irvieri (616 m), M. Bardia (802m) und Monte
Tului (917 m) im Süden, M. Tuttavista (806 m)
und M. Atgiadores (400 m) im Norden). Der berühmte Sopramonte
(1483 m) (Richtung Südwesten), höchster Gipfel Sardiniens,
ist auch ganz in der Nähe.
Über die Felskante können Sie viele, viele Kilometer bis
nach Orosei und dessen 10 km langen gelben Sandstrand sehen.
Vor ihnen (nach Osten) sehen Sie das glitzernde Meer und den
nächsten Strand (Cala
Osalla) am Ende des selbst im Herbst noch weitgehend
grünen Tals mit dem kleinen Fluss, in dem auch im Sommer und
Herbst fast stets Wasser steht. Der Rio Osalla hat den Canyon
gebildet, der die Felskante markiert, an der der Ovile
steht. Der größte Teil des völlig wilden Tales
gehört zum Grundstück bzw. zum Farmgelände
und lädt zu Naturerlebnissen ein. Hier trifft man höchstens
auf Ziegen.
Die meisten Häuser liegen also in jeder Hinsicht mitten
in der Natur. Das gilt auch für das gesamte umliegende Gebiet.
Die Gegend ist praktisch menschenleer - zumindest was bewohnte
Häuser angeht. In der Haauptsaison gibt es natürlich durchaus
Touristen an den Stränden
und auch die Wanderwege sind nicht so einsam wie im April/Mai
und September/Oktober. Wer in diese Gegend fährt sollte sich
dennoch für Natur interessieren und die Ruhe und Abgeschiedenheit
mögen. Es ist also ideal für Naturfreaks, StrandliebhaberInnen
und - last but not least - für Wanderer und Wanderinnen.
Weitere Häuser liegen ebenfalls in diesem Tal, Casa
Zumbu etwas weiter, Casa
Ciriaco näher am Strand. In ähnlicher
Lage liegen Oviletto,
Villa Littu,
Casetta Angela und Casetta
Tonino, su
Barcu. (Genauere Infos direkt bei den Häusern).
Es gibt hier auch einen richtigen Ferienort (Cala
Gonone) mit den Häusern Attico
Ambra, Casa
Ghiani, Casa Dorroles, Casa
Wanda, Villa
Iris, Casa Delfino,
Casa Verde, Casa
Nettuno, Casa
Fancello, Casa
Ciretto und Casa
Rustico...
Es gibt übrigens auch sehr gute Wassersport- und Tauchmöglichkeiten
in Orosei
und Cala
Gonone.
Strände
gibt es viele, der nächste Strand ist von Rundhaus",
Atelier
und Casa Maria
Luftlinie 800 Meter und theoretisch durch das wilde Tal zu
erreichen. Dieser Weg ist allerdings eine kleine Wanderung
für sich, für die man sich Zeit nehmen sollte, gibt
es doch jede Menge Pflanzen, Bäume, Sträucher und
Blumen aller Art in der wild wuchernden Macchia zu erleben.
Und über Ihnen kreisen dann Falken und andere Raubvögel.
Will man also schnell zum Strand (Cala
Osalla), sollte den Umweg über eine schmale
Strasse nehmen. Zu Fuss braucht man dafür 15 bis 25 Minuten.
Von hier schliessen sich weitere Strände aller Grösse an.
Iim Umkreis von max. 30 Minuten Laufentfernung vom Haus gibt
es 4 reine Sandstrände von 25 meter bis 6 km Länge und dazu
jede Menge felsige. Nur einige davon (Osalla,
Punta
Negra und su
Petrosu bei Orosei)
sind mit dem Auto erreichbar. Direkt hier liegt Casa
Ataile. Für die anderen gilt: zu Fuss ist
es am schönsten.
Das führt Sie, wenn Sie die Strände nicht per
Boot anfahren wollen (zu mieten von Orosei oder Cala Gonone
aus) sozusagen automatisch zu schönen, mehrstündigen
Wanderungen entlang der Küste in Richtung Süden,
bei denen oft mehr als 10 Auf- und Abstiege zu bewältigen
sind, z. B. nach Cala
Luna oder Cala
Sisine.
Etwas näher ist Bue
Marino, kein Strand, sondern eine Grotte mit
einzigartigem tintenblauen Wasser, die man auch mit dem Boot
befahren kann.
Weitere nur zu Fuss oder mit dem Boot erreichbare Strände
sind z. B. Cala
Sisine oder Cala
Mariolu.
Um Cala
Goloritze zu erwandern, müssen Sie aber
etwas weiter in den Süden bis aufs Golgo-Plateau fahren.
Eine lohnende Wanderung ist auch der Weg durch die tiefe,
stellenweise sehr Enge Schlucht Gola
de Goroppu.
Wer keinen Strand braucht ergötzt sich vielleicht an
der Vielzahl von Sehenswürdigkeiten
in unmittelbarer Umgebung, seien es vorgeschichtliche Gräber,
Nuraghen
oder Nuraghensiedlungen wie Serra
Orios, Kirchen,
sogenannte "Feenhäuser"
oder Grotten.
Fast alle diese Stätten lassen sich erwandern oder zumindest
gut mit einer Wanderung verbinden.
Andere Wanderziele sind z. B. prähistorische Siedlungen
wie Tiscali
- zwischen Oliena und Dorgali auf einem Berg gelegen und nur
mit etwas Mühe zu finden - und andere, Berggipfel wie
Monte Tului, Monte
Lunghu und andere.
Übrigens gibt es verschiedene beliebte Felsen für
Free-Climber oder Bergsteiger überhaupt. Ein beliebter
Kletterfelsen findet sich bei der Grottone
di Bidiriscottai, ein anderer bei Cala
Fuili. Aber das sind nur Beispiele. Wenn Sie
Interesse am Bergsteigen haben, informieren wir Sie gerne.
Oder aber sehenswerte Bergdörfer wie Orgosolo,
Aritzo, Maimoiada. Lassen Sie sich nicht von der leicht ablehnenden
Haltung der Einheimischen täuschen. Nach einiger Zeit
schliessen Sie Kontakt.
Nicht nur Maimoiada, auch Orosei ist bekannt für seine
Feste. Das wichtigste gilt der Madonna
del Rimedio und dauert 9 Tage.
Auch einen Stausee gibt es in der Nähe, den der Rio
Cedrino mit Wasser versorgt: Lago
del Cedrino. Ein anderer Stausee, der weit größere
Lago Omodeo liegt
weiter entfernt.
Und mit Castello
Pontes sogar eine verfallene Burg, die von der
ehemaligen Bedeutung des Ortes Galtelli zeugt, der damals
Orosei und Dorgali beherrschte. |
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Blick nach Osten durch das Tal
des Rio Osalla bis zur Mündung am Strand "Cala
Osalla".
(Rundhaus, Casa
Maria, Atelier)
nach oben
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Auf dem Weg zu Cala
Osalla dem nächsten Strand, über die Strasse
(zu Fuss 10 bis 15 min.) nach oben
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Auf dem Weg zum Strand: Blick
durchs Tal von Rio Osalla
(Rundhaus, Casa
Maria, Atelier)
nach oben
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Zum Strand: Blick durchs Tal von
Rio Osalla nach oben
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Blick von der anderen Talseite
auf Rio Osalla und Cala Osalla
(Rundhaus, Casa
Maria, Atelier)
nach oben
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Blick von der anderen Talseite
über Rio Osalla auf den Strand
(Rundhaus, Casa
Maria, Atelier)
nach oben
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Blick von der Terrasse Richtung
Monte Tuttavista (im Norden)
(Rundhaus, Casa
Maria, Atelier)
nach oben
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Farmgelände - Mauer im traditionellen
Stil - im Hintergrund Monte Irvieri nach
oben
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Blick durchs Tal auf dem Farmgelände
(Rundhaus, Casa
Maria, Atelier)
nach oben
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Grün in Grün: entlang
des Rio Osalla im Tal nach oben
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Im Tal des Rio Osalla (Farmgelände):
Flechten und die allgegenwärtigen Asphodelia nach
oben
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Wasserfall des Rio Osalla
im Mai - rote Flechten überall
(Rundhaus, Casa
Maria, Atelier)
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Am Wasserfall (Rio Osalla)
nach oben
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Rio Osalla im Frühjahr
(auf dem Gelände) nach oben
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Rio Osalla im Frühjahr
(im Tal auf dem Gelände) nach
oben
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Am Rio Osalla auf dem Gelände
- nähe Wasserfall
(Rundhaus, Casa
Maria, Atelier)
nach oben
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Blick von der gegenüberliegenden
Canyon(Tal)seite in Richtung Orosei (Rundhaus,
Casa Maria, Atelier)
nach oben
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Blumenlandschaft auf der gegenüberliegenden
Talseite nach oben
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Blick ins nächste Tal nach
Westen
(Rundhaus, Casa
Maria, Atelier)
nach oben
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Blick auf Strand
von Orosei vom Rio Cedrino aus nach
oben
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Blick auf Dorgali
vom Domus
de Janas su Pirische (Feenhaus) am Monte Bardia
nach oben
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Madonna del Carmelo in
Dorgali. Von hier hat man einen tollen Panoramablick nach
oben
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Landschaft bei Dorgali (hinten
Monte Irvieri)
nach oben
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Auf dem Golgo-Plateau bei
Baunei. In der einsamen Landschaft findet sich nur eine Kirche:
San
Pietro di Golgo |
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Auf dem Monte Tului nach
oben
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"s'Arcu" auf dem Monte
Tului |
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Monte Lunghu bei Dorgali
nach oben
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Beim Spaziergang an der Steilküste
bei Cala Gonone erwischt man schöne Ausblicke |
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Cala
Cartoe aus der Entfernung
(Rundhaus, Casa
Maria, Atelier)
nach oben
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Blick auf den Golfo de Orosei vom Monte Tului
nach oben
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Blick auf den Golfo de Orosei:
Cala Cartoe
und Strand von
Orosei |
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Macchialandschaft auf dem
Weg
nach Cala Luna |
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Nach Cala
Luna und zu einer Reihe weiterer Strände oder Grotten
geht es nur zu Fuss (wenn man nicht das Boot nehmen will)
nach oben
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Durch zerklüftete Felslandschaften
und viele Täler gehen Wanderwege die gesamte Steilküste
in Richtung Süden entlang nach
oben
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Gola di Goroppu, eine Schlucht
zwischen Urzulei und Oliena, lohnt eine Wanderung nach
oben
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Grottone di Bidiriscottai
vor Cala Gonone nach oben
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Der Stausee Lago del Cedrino
zwischen Dorgali und Nuoro (Casa
S'Ulumu) |
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Felsenpanorama von Monte Irvieri
nach oben
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Felsenpanorama von Monte Irvieri
am Pass nach Cala Gonone nach oben
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Küste zwischen Cala
Osalla und Cala
Cartoe
(Rundhaus, Casa
Maria, Atelier,
Ovile Mare)
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Küste zwiscen Cala
Cartoe und Cala
Osalla
(Rundhaus, Casa
Maria, Atelier,
Ovile Mare)
nach oben
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Der Rio Cedrino schafft bei Orosei
eine schöne Flusslandschaft (Casa
Ataile) nach oben
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Rio Cedrino fließt hinter
dem langen Strand und einer Pineta entlang nach
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Rio Cedrino bei Orosei
(Casa Ataile)
nach oben
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Auf dem Weg von Littu, einem Tal,
in dem mehrere Häuser liegen, nach Cartoe
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Blick in die Landschaft bei Littu
(Villa Littu, Case
Francesca, Casetta
Angela und Casetta Tonino)
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Blick in die Landschaft bei Littu
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Auf dem Weg von Sisine
nach Luna
nach oben
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Auf dem Weg von Sisine
nach Luna
typisch windverdrehter Wacholder nach
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Auf dem Weg von Sisine
nach Luna
nach oben
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Auf dem Weg von Sisine
nach Luna:
Blick auf Cala
Gonone nach oben
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Auf dem Weg von Sisine
nach Luna:
nach oben
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Lago Omodeo, der größte (Stau)See
Sardiniens wirkt sehr natürlich) nach
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Ein schöner Blick auf das
auf einem Felsen gelegene Posada bietet sich z. B. vom Strand
Matta é Peru bei Budoni (Casa
Puddu, Casa Fadda)
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Diese Küstenlandschaft ist
typisch für die Gegend bei Budoni nach
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Blick vom Strand von su Petrosu/Osalla
über den Rio Cedrino nach Orosei
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Lagune von San Teodoro nach
oben
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Lagune von San Teodoro:
die Lagune ist voller Flamingos
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Lagune von San Teodoro
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Küstenlandschaft bei Coda Cavallo
nach oben
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Küstenlandschaft bei Coda
Cavallo nach oben
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