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Schule, Schule und nochmals Schule. Ja, sie ist bis jetzt der größte
"Nerv", den ich in meinem kurzem Leben erlebt habe. August ´89 kam ich
in die Vorschule und dunkel erinnere ich mich daran, dass sie mir Spass
gemacht hat. Aus Gründen, die ich hier nicht näher erläutern will, war
ich schnell wieder von der Schule runter, d.h. ich beendete mein Vorschuljahr
nicht. 1990 kam ich auf die Jens-Nydahl-Grundschule in Kreuzberg. Dort
hatte ich fast durchgängig eine schöne Zeit, genoss Beliebtheit und Bewunderung.
Bis zur 6. Klasse ging ich dort zur Schule. Nun dafür, dass ich fast ohne
jegliche Hilfe gelernt habe und allein mir versucht habe klarzumachen
was dieses oder jenes bedeutet hat, hatte ich am Ende der 6.Klasse einen
Durchschnitt von 1, 81 und gehörte somit zu den besten Schülern in der
Klasse. Von der siebten Klasse an, auf dem Charles-Darwin-Gymnasium zu
lernen, war eine Herrausforderung für mich.Im 7. Schuljahr rutschte ich
auf 2,5 im Durchschnitt ab. In der 8. Klasse war es wieder besser geworden:
2,45! Und jetzt nach dem 1. Halbjahr im 9. Schuljahr betrug der Durchschnitt:
2,2. Was sonst noch in der vergangenen Schulzeit passiert steht auf folgenden
Seiten:
- Lieblingsfächer
- Problemfächer
- Lehrer und andere Schreckgestalten
- Schüler und ihre Gemeinheiten
- Schulwettbewerbe
- Schülerzeitung & Co.
- Trommelgruppe
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